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Willkommen!

Schwäbisch Gmünd bietet Heimat, Halt und Geborgenheit für die hier lebenden Menschen.

Das Wappen steht als Symbol für die Stadtgemeinschaft mit den Wertevorstellungen, die sich nicht zuletzt aus der Tradition der freien Reichsstadt mit 850jähriger Geschichte entwickelt haben. 

Zu den Grundprinzipien unseres Zusammenlebens gehört die Solidarität. Es muss daher unser Ziel sein, dass alle Menschen, die hier leben, Verantwortung für ihre Stadt und die Menschen darin empfinden. Wir sind alle Teil einer Gesellschaft, die sich offen, demokratisch, liberal, gleichberechtigt und sozial auf das Grundgesetz gründet.

Daraus und aus der Tradition unserer Stadt sollen sich die Eckpfeiler der „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten" ableiten.

 

Was ist Ihnen für das Zusammenleben in unserer Stadt besonders wichtig?

Sagen Sie uns Ihre Meinung und helfen Sie mit, eine gemeinsame Charta für Schwäbisch Gmünd zu schreiben. 

So geht's:

In der ersten Phase des Bürgerdialogs (Oktober–Dezember 2018) wurden bei Aktionen vor Ort (u.a. Tag der Kulturen, Weihnachtsmarkt, Auftaktveranstaltung) und über die Online-Plattform Ideen und Anliegen der Bürger eingesammelt. Alle Beiträge wurden hier gesammelt und veröffentlicht. Die Kernaussagen aus allen Beiträgen im Überblick finden Sie unter "Zwischenergebnisse". 

In der zweiten Phase des Bürgerdialogs (März–April 2019) werden die gesammelten Anliegen im Rahmen von Nachbarschaftsgesprächen in allen Teilorten der Stadt diskutiert, vertieft und gegeneinander abgewogen. Am Ende wir eine Bürgerempfehlung für den Gemeinderat stehen.

Sie haben Fragen zum Prozess? Treten Sie gern mit uns in Kontakt!

Inhalte mit dem Schlagwort demokratie .

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Was mir für das Zusammenleben in unserer Stadt besonders wichtig ist:

  • Klarheit in der Nennung von Unstimmigkeiten, um Missverständnisse und Probleme zu lösen
  • Transparenz zu unseren demokratischen Grundwerten -> "Stolpersteine" dafür etablieren

Aktuelles

08.02.19: Sie möchten an einem der Nachbarschaftsgespräche teilnehmen? Ab heute bis zum 18.02.19 können Sie sich hier bewerben.


Die Gmünder Charta war auch im Dezember "on tour" auf dem Weihnachtsmarkt mit einer Aktionsfläche vor dem Rathaus. Alle eingesammelten Ideen finden Sie an der Pinnwand.


10.10.2018: Wir sind mit der Kamera in Schwäbisch Gmünd unterwegs - und sammeln Stimmen zum Dialog. Alle Bilder und Videos finden Sie hier!

08.10.2018: Die ersten Anliegen der Bürger vom Tag der dt. Einheit sind jetzt als Pinnwandeintrag einsehbar. Schauen Sie doch mal rein!

Am 03.10.18 geht es los: Der Bürgerdialog zur Charta der Vielfalt wird offiziell gestartet. 

Inhalte mit dem Schlagwort demokratie .

Wir sind dabei

"Heimat ist nicht ortsgebunden, sondern dort, wo Menschen sind, die man liebt und die einen lieben."

MASAB KRIKER

Wir sind dabei

"Deutsch als gemeinsame Sprache ist für mich wichtig, weil der künftige Bildungs- weg entscheidend von der Sprachkompetenz abhängt."

MONA HUSSEIN

 

Wir sind dabei

"Sorgende Gemeinschaft bedeutet für mich Spenden, Hilfe und Unterstützung
zu erbitten und einzufordern um Bedürftigen, Alten und Kindern zu helfen."

STEFFEN WITZKE

Wir sind dabei

"Bürgerschaftliches Engagement ist für mich eine wichtige persönliche Bereicherung und große Erfah- rungserweiterung. Ich habe auch Menschen getroffen, die ich sonst niemals kennengelernt hätte."

BERND SATTLER

 

Wir sind dabei

"Als Franziskanerinnen haben wir ein offenes Ohr und Herz für alle Menschen. Dieser franziskanische Geist kann uns alle anstecken. Er gibt Halt und schafft Zusammenhalt –auch hier in Schwäbisch Gmünd."

SR. M. ELEONORE KERSCHBAUM OSF

Wir sind dabei

"Teilhabe bedeutet für mich, dass alle Menschen die gleiche Chance haben und das wünsche ich mir für mein Schwäbisch Gmünd."

ERKAN GEZEN

Wir sind dabei

"Das Wir-Gefühl vermittelt Geborgenheit und
gehört zu unserer Heimat."

RICHARD ARNOLD

Wir sind dabei

"Die Vielfalt der Lebensformen zeigt sich überall. Wo Menschen füreinander einstehen ist Partnerschaft. Wo Kinder sind, ist Familie."

JOSCHI MOSER

Wir sind dabei

"Die Gleichtstellung der Frauen hat in den vergangenen 100 Jahren Fort- schritte gemacht, wenn auch in Zeit- lupe. Von einem Optimum sind wir noch weit entfernt. Lohngleichheit und neue Arbeitszeitmodelle müssen per Gesetz reguliert werden."

SUSANNE RÖTTER

Wir sind dabei

"Eigenes Einkommen und Bildung wären für uns wichtig.
Unser Weg dahin ist oft steinig und schwer."

BETTINA NAGLER & CHISTIAN NEUENDORFF

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